Inkasso: Wie erkenne ich unseriöse Forderungen?

Inkassounternehmen helfen Gläubigern dabei, geschuldetes Geld einzutreiben. Häufig haben diese Unternehmen einen schlechten Ruf, da in der Branche unseriöse Praktiken weit verbreitet sind. Es gibt jedoch einige Anhaltspunkte, anhand derer Sie unseriöse Forderungen erkennen können.

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Viele Inkassounternehmen greifen zu dubiosen Methoden, um die Adressaten zu verängstigen. Drohungen wie SCHUFA-Einträge, Zwangsvollstreckung und Gerichtsvollzieher führen dazu, dass viele Betroffene den geforderten Betrag zahlen, auch wenn sie nicht müssten.

Zunächst sollte daher geprüft werden, warum das Inkassounternehmen Geld verlangt und welches Geschäft hinter der Forderung steht. Mit dem ersten Mahnschreiben müssen Inkassounternehmen die Anspruchsgrundlage erläutern. Aus diesem muss ersichtlich werden, was der Adressat wann und bei wem gekauft hat. Fehlen diese Angaben, kann der Betroffene die Zahlung bis zur Offenlegung der Informationen verweigern.

Zudem kann im Rechtsdienstleistungsregister kostenfrei prüfen werden, ob ein Inkassounternehmen registriert ist. Ist ein Inkassobüro nicht registriert, begeht der Betreiber eine Ordnungswidrigkeit und Sie können davon ausgehen, dass es sich um ein unseriöses Unternehmen handelt.

Aus Sicht der Unternehmer ist es jedoch trotz des schlechten Rufes vieler Inkassounternehmen verständlich, dass diese bei nicht beglichenen Rechnungen reagieren. Der Brief eines seriösen Inkassounternehmens ist auch nicht per se mit Schwierigkeiten verbunden.

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